Nur gemeinsam können wir unsere Zukunft retten.

Folgen des Klimawandels im Maßstab 1:87

Trotz ihres enormen Ausmaßes ist die globale Erwärmung abstrakt und wird nicht selten von anderen Themen in den Schatten gestellt. Daher macht die Telekom sie greifbar – im Miniaturwunderland, der größten Modelleisenbahnausstellung der Welt. Mit einer interaktiven App, die zeigt, wie extrem die Folgen sein können.

Folgen des Klimawandels im Maßstab 1:87

Trotz ihres enormen Ausmaßes ist die globale Erwärmung abstrakt und wird nicht selten von anderen Themen in den Schatten gestellt. Daher macht die Telekom sie greifbar – im Miniaturwunderland, der größten Modelleisenbahnausstellung der Welt. Mit einer interaktiven App, die zeigt, wie extrem die Folgen sein können.

Warum schaut niemand hin?

Der Klimawandel ist eine reale Bedrohung für viele Aspekte des Lebens. Doch fällt es uns schwer, eine Gefahr zu begreifen, die wir nicht sehen können.

Warum schaut niemand hin?

Der Klimawandel ist eine reale Bedrohung für viele Aspekte des Lebens. Doch fällt es uns schwer, eine Gefahr zu begreifen, die wir nicht sehen können.

Der Temperaturanstieg in unserer Hand

Temperaturschwankungen haben Folgen.

Als dicht besiedelter Stadtstaat im Mittelmeer leidet Monaco besonders unter den Folgen der Erderwärmung, da der steigende Meeresspiegel und starke Regenfälle zu Küstenerosion und Überschwemmungen führen.

In den österreichischen Alpen bedroht der Klimawandel nicht nur Skihütten: Wenn der Permafrost schmilzt, kann keine Schneekanone den Tourismus retten. Die Häufigkeit extremer Wetterereignisse und Erdrutsche könnte zunehmen.

Die auf Wasser gebaute Stadt liegt kaum über dem Meeresspiegel und kämpft schon jetzt mit den steigenden Gezeiten. Mit zunehmendem Meeresspiegel werden Überschwemmungen immer häufiger und bedrohen die Existenz der Stadt.

Die Realität macht auch vor Märchenschlössern nicht halt: Neuschwanstein ist in den bayerischen Alpen extremen Wetterereignissen und Dürren ausgesetzt, die Waldbrandgefahren mit sich bringen, wie man sie sonst nur aus Kalifornien kennt.

Fakt ist: Wir müssen gemeinsam handeln.

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Prof. Dr. Motib Latif
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"Er ist real. Wir sind die Ursache. Er ist gefährlich. Die Fachleute sind sich einig. Wir können noch etwas tun."

Prof. Dr. Mojib Latif

Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

"Er ist real. Wir sind die Ursache. Er ist gefährlich. Die Fachleute sind sich einig. Wir können noch etwas tun."

Prof. Dr. Mojib Latif

Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

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Wir tun schon viel - und haben noch viel vor.

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Vorreiter in Sachen Klimaschutz
Vorreiter in Sachen Klimaschutz

Anfang 2024 war die Telekom das erste große DAX-Schwergewicht mit einem verifizierten, wissenschaftlich fundierten Klimaneutralitätsziel.

Weitere Informationen dazu sind auf unseren Unternehmenswebsites und in unseren offiziellen Unternehmensberichten zu finden:

Vorreiter in Sachen Klimaschutz

Anfang 2024 war die Telekom das erste große DAX-Schwergewicht mit einem verifizierten, wissenschaftlich fundierten Klimaneutralitätsziel.

Weitere Informationen dazu sind auf unseren Unternehmenswebsites und in unseren offiziellen Unternehmensberichten zu finden:

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Über Warmland berichten.

Nur gemeinsam können wir unsere Zukunft retten. Für Ihre Publikation haben wir alles vorbereitet.

Wir bieten nicht nur das beste Netz, sondern sorgen auch für besonders grüne und nachhaltige Produkte und Initiativen.

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Weitere Informationen

Pflanzenreichere Ernährung

Was wir essen, hat große Auswirkungen auf unseren Planeten. Die Fleisch- und Milchproduktion verursacht viele Emissionen und ist sehr flächenintensiv. Weniger Fleisch zu essen ist gut für Klima und Natur. In Deutschland macht die Lebensmittelproduktion etwa 10 % aller Emissionen aus – diese ließen sich durch mehr pflanzliche Ernährung um bis zu 81 % senken. Das entspricht 52 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr. Wir müssen nicht alle vegan leben, aber mit ein bisschen weniger Fleisch machen wir ohne großen Aufwand einen sehr großen Unterschied.

Aufforstung für unsere Zukunft.

Wälder sind mächtige Verbündete im Kampf gegen die Erderwärmung. Bäume binden CO₂, regulieren den Wasserkreislauf und schaffen wertvolle Lebensräume für unzählige Arten. Durch die Wiederaufforstung zerstörter Flächen und das Pflanzen von Bäumen in Städten lassen sich Ökosysteme wiederherstellen, die Luftqualität verbessern und städtische Räume hitzebeständiger gestalten. Die Erhaltung und Ausweitung von Wäldern ist nicht nur ein ökologischer Beitrag, sondern bei richtiger Umsetzung eine Investition in eine gesündere, nachhaltigere Zukunft für kommende Generationen.

Flexibel unterwegs sein.

Zwar müssen wir nicht alle auf Autos verzichten, aber die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, wirkt sich aus. Bereits kleine Veränderungen auf unserem täglichen Arbeitsweg können einen großen Einfluss auf das Klima haben. Fahrräder und Lastenräder, ob elektrisch oder nicht, gehören zu den klimafreundlichsten Optionen. Auch der öffentliche Nahverkehr ist eine gute Option, aber selbst dort, wo er noch nicht praktikabel ist, gibt es mit Rufbussen und Carsharing-Initiativen Alternativen.

Wandel zur Kreislaufwirtschaft

Im Kampf gegen die Klimakrise führt kein Weg an der Umstellung auf E-Mobilität vorbei. Für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft sind jedoch viele weitere Veränderungen notwendig. Der Individualverkehr muss zunehmend durch öffentliche Verkehrsmittel, Carsharing und Mitfahrgelegenheiten ersetzt werden. Bei den verbleibenden Fahrzeugen spielt die Wiederverwendung und Umnutzung von Materialien und Komponenten eine immer wichtigere Rolle.

Stromsparen zu Hause.

Ob mit oder ohne Ökostromtarif – Strom sparen lohnt sich für alle, vor allem angesichts der steigenden Preise. Um unseren Verbrauch effektiv zu senken, müssen wir nicht gleich in neue Geräte investieren. Es reicht schon, beim Kochen den Deckel auf den Topf zu setzen und die richtige Kochplatte zu wählen. Noch mehr Strom lässt sich bei der nächsten leckeren Pasta sparen: einfach das Nudelwasser im Wasserkocher erhitzen.

Klimawandel im Unternehmen

Im Vergleich zu Einzelpersonen haben Unternehmen in der Regel einen viel höheren CO2-Fußabdruck – und damit die Chance, echte Impulse für Veränderungen zum Klimaschutz zu setzen. Finden Sie heraus, wie Ihr Unternehmen seine Klimaauswirkungen besser verstehen und jede Abteilung ihren Beitrag leisten kann. Dafür gibt es bereits viele bewährte und einsatzbereite Optionen.

Nicht der Fast Fashion hinterherjagen.

Die Textilindustrie macht etwa 10 % der weltweiten CO₂-Emissionen aus – doch unsere Entscheidungen machen einen Unterschied. Der Griff zu nachhaltiger Kleidung, Secondhand-Mode oder zeitlosen Stücken hilft, die mit der Produktion neuer Textilien verbundenen Emissionen zu senken. Auch nur eine einzige Jeans hinterlässt einen Fußabdruck – bei ihrer Herstellung werden etwa 24 kg CO₂ ausgestoßen.

Reden hilft – sogar dem Klima.

Dem Wandel hin zu einer nachhaltigen Zukunft stehen viele Narrative im Weg. Nur mit verlässlichen und leicht verständlichen Informationen lassen sich falsche Behauptungen und Meinungen entkräften.

Flexibel unterwegs sein.

Zwar müssen wir nicht alle auf Autos verzichten, aber die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, wirkt sich aus. Bereits kleine Veränderungen auf unserem täglichen Arbeitsweg können einen großen Einfluss auf das Klima haben. Fahrräder und Lastenräder, ob elektrisch oder nicht, gehören zu den klimafreundlichsten Optionen. Auch der öffentliche Nahverkehr ist eine gute Option, aber selbst dort, wo er noch nicht praktikabel ist, gibt es mit Rufbussen und Carsharing-Initiativen Alternativen.

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